Befragungen zur Jugendarbeit in RLP

Befragungen zur Jugendarbeit während der Corona-Pandemie in Rheinland-Pfalz

Die Corona-Pandemie hat die Jugendarbeit vor große Herausforderungen gestellt. Viele Einrichtungen haben jedoch gezeigt, dass sie schnell und professionell ihre Angebote den erschwerten Bedingungen anpassen können. Das Institut für Sozialpädagogische Forschung gGmbH in Mainz hat in Kooperation mit dem Jugendministerium, dem Landesjugendring und dem Landesjugendamt eine Abfrage bei Fachkräften der kommunalen und verbandlichen Jugendarbeit sowie der Jugendsozialarbeit in Rheinland-Pfalz durchgeführt.

Die Befragungen wurden von Mai bis Juni mit 130 Fachkräften aus dem kommunalen Bereich und rund 80 Fachkräfte aus der jugendverbandlichen Arbeit in Rheinland-Pfalz durchgeführt. Die Antworten wurden vom Institut für Sozialpädagogische Forschung gGmbH ausgewertet.

Zur Pressemitteilung des Jugendministeriums RLP (klick!).

Zur Auswertung der Befragung "Jugendarbeit und Jugendsozialarbeit" (klick!).

Zur Auswertung der Befragung "Jugendverbandsarbeit" (klick!).

 

Jugendministerin Anne Spiegel - Wertschätzende Worte an die Fachkräfte

Jugendministerin Anne Spiegel zeigte sich beeindruckt von der Leistung und dem Engagement der Fachkräfte der Jugendarbeit und Jugendsozialarbeit während der Corona-Pandemie in Rheinland-Pfalz. „Die Rückmeldungen aus der Praxis zeigen mir, dass überall wo es möglich war, neue, kreative Programme geschaffen und Wege gefunden wurden, die persönlichen Angebote vielfach auf digitalem Weg fortzuführen. Ganz gleich ob virtuelle Schulungen, Seminare oder digitale Beratungen. All das zeigt, mit welchem großen Engagement die Fachkräfte die Beziehungen zu den jungen Menschen und wo nötig zu ihren Familien auch in Zeiten des Kontaktverbots und der Kontaktminimierung aufrechterhalten haben. Daher möchte ich den Fachkräften danke sagen für ihren professionellen und hoch engagierten Einsatz“, so Spiegel.