Thematische Förderung

Jugendkultur- und Fachkräftebegegnungen

Die Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (BKJ) ist ein Zusammenschluss von 57 bundesweit agierenden Institutionen, Fachverbänden und Landesvereinigungen der kulturellen Kinder- und Jugendbildung. Sie berät fachlich und konzeptionell, regt den Informations- und Erfahrungsaustausch an und liefert mit ihren Modellprojekten Impulse für die Praxis. Für die Bundesregierung ist die BKJ zentraler Partner der kulturellen Kinder- und Jugendbildung. Die BKJ wird finanziell unterstützt durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

Die BKJ unterstützt in ihrer Eigenschaft als Zentralstelle für internationalen Jugendkultur- und Fachkräfteaustausch vielfältigste Initiativen von Trägern der kulturellen Jugendbildung, die einen Austausch mit ausländischen Partnern suchen und gestalten – sei es auf Ebene der Jugendlichen oder auf Ebene der Fachkräfte.

Weitere Informationen zum Antragsverfahren und den Förderbedingungen:

jugend.kultur.austausch — Förderungen durch BKJ

Kontakt:
Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung e.V.
Küppelstein 34
42857 Remscheid
Tel.: 02191 794-390
Fax: 02191 794-389
E-Mail: infodo not copy and be happy@bkjdot or no dot.de


Europa für Bürgerinnen und Bürger
Ziel des Programmes sind der Beitrag zum Verständnis der Bürgerinnen und Bürger von der EU, ihrer Geschichte und Vielfalt und die Förderung der demokratischen Teilhabe der Bürgerinnen und Bürger auf EU-Ebene. Im Programm gibt es verschiedene Bereiche, von Förderung des Geschichtsbewusstseins, über Städtepartnerschaften bis zu zivilgesellschaftlichen Projekten.

Zielgruppe:
Bürger*innen aus Partnergemeinden; Projekte für junge Menschen, für benachteiligte Gruppen oder zur Förderung des Geschlechtergleichgewichts werden bevorzugt.

Förderhöhe:
Je nach Projektbereich von 25.000 bis 150.000 Euro pro Projekt.

Kriterien:
Die Maßnahme soll einen europäischen Charakter haben, also das Wissen über die EU und das Engagement der Teilnehmer*innen für die europäische Integration stärken, und auf die Zielgruppe abgestimmt sein. Außerdem soll die Gruppe aktiv beteiligt sein und das Projekt soll eine große Öffentlichkeitswirkung haben. Begegnungen mit mindestens drei beteiligten Ländern werden vorrangig behandelt, außerdem solche mit neuen EU-Mitgliedsländern.

Antrag:
Antragsteller*in muss die gastgebende Gemeinde oder ein rechtsfähiger Partnerschaftsverein sein. Anträge müssen mit dem entsprechenden Formular erfolgen, dieses gibt es als Download auf der Website der Aktion. Antragsfristen sind auf der Seite einsehbar und variieren je nach Projektbereich.

Kontakt:
Exekutivagentur für Bildung, Audiovisuelles und Kultur (EACEA)
Abteilung P7 Bürgerschaft
Avenue du Bourget, 1 (BOUR 00/13)
BE- 1140 Brussels
Belgien
Tel.: +32 (0) 2 / 29533-24
Fax: +32 (0) 2 / 29623-89
E-mail : eacea-c1do not copy and be happy@ec.europadot or no dot.eu

Europa für Bürgerinnen und Bürger


Europeans for Peace
Das Programm Europeans for Peace wird von der Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“ mitfinanziert. Es richtet sich an internationale Partnerschaften von Schulen und Jugendgruppen. In mehrtägigen Begegnungen führen die Projektteilnehmer*innen ein eigenes Projekt durch. Partner aus Deutschland und Mittel-, Ost- und Südosteuropa oder Israel können sich mit einem gemeinsamen Projekt um eine Förderung bewerben.

Zielgruppe:
Das Programm Europeans for Peace richtet sich an Jugendliche und Schüler*innen zwischen 14 und 27 Jahren. 

Bewerbungsfristen:
Bewerbungen können einmal jährlich zum 20. Januar eingereicht werden.

Kontakt:
Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“
EUROPEANS FOR PEACE
Friedrichstr. 200
D-10117 Berlin
Tel.: +49 (0)30 25 92 97-0
Fax: +49 (0)30 25 92 97-11
Mail: europeans-for-peacedo not copy and be happy@stiftung-evzdot or no dot.de

www.stiftung-evz.de